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„Tag der Arbeit“ oder „Kennst Du schon Deine Bestimmung?“

Tag der Arbeit. Ein Tag, viele Gedanken. Zu meiner Schande wohl das erste Mal in meinem Leben.  Also über diesen Tag. Nicht generell. 🤪

Ich meine mich ganz dunkel erinnern zu können, dass wir in der Schule mal etwas darüber gelernt haben, aber diese Erinnerung ist schon mehr als dunkel, die gleicht schon mehr dem schwarzen Loch. Ups. Auf jeden Fall finde ich, hat das Jahr 2020 ganz schön viel dazu beigetragen, dass der Tag der Arbeit irgendwie plötzlich mehr Bedeutung bekommt.

Ich hab gerade erst vor ein paar Tagen mit einer lieben Freundin telefoniert, (vielleicht erinnert ihr Euch ja an Rapunzel?) und während sie bisher eher sehr unglücklich und unzufrieden mit ihrer Arbeit war, hat sich die Energie komplett verändert und sie freut sich darauf wieder „normal“ arbeiten gehen zu dürfen. Und wir reden immer noch von der gleichen Firma. Spannend oder? Das von ihr zu hören, damit hätte ich in diesem Leben nicht mehr gerechnet. Zwangsläufig fängt man in Zeiten wie diesen plötzlich an, die …
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Leben beginnt da, wo die Angst endet

Angst. Angst. Angst. Ich kann es nicht mehr hören. Wenn jemand das nächste Mal neben mir das Thema Angst erwähnt befürchte ich, dass ich kotzen muss. Oder zumindest total unfräuleinhaft rülpsen.
Angst. Gerade ja ein ganz aktuelles, heißes Thema. Überhaupt jetzt zu Zeiten der ganzen Viren und Bazillen, die so durch die Gegend kreuchen und fleuchen. Ich bekomme davon ja gar nicht wirklich viel mit. Bin vermutlich für viele unter uns möglicherweise ein bisschen weltfremd, was das betrifft. Aber nachdem ich bis auf ganz wenige Ausnahmen (beim Autofahren) keine Nachrichten lese / höre / sehe, ist „ES, dessen Name nicht genannt werden darf“(Harry Potter Fans ihr wisst Bescheid, es geht um das Böse 😉)bisher ziemlich spurlos an mir vorbeigezogen.
Bis heute. Denn heute wurde zwecks “ES, dessen Name nicht genannt werden darf” eine mir extrem wichtige Veranstaltung abgesagt. Besser gesagt eine echt grenzgeniale Ausbildung, auf die ich mich schon ewig freue & für die ich alles um meine Familie…

"Das gehört sich so" oder "Einfach mal authentisch sein"

Da ist Prinzessin gerade erst mal 3 geworden und bringt mich an meine Grenzen. Jeden Tag ein kleines bisschen. Einmal ist sie Prinzessin "Ichmagnicht". Das nächste Mal ist sie Prinzessin "Ichschlafnicht". Einen Tag ist sie Prinzessin "Ichgehmitdemkopfdurchdiewand" und am nächsten Tag ist sie Prinzessin "Ichbindieliebsteundsüßestevonallen". An den meisten Tagen ist sie von allem ein bisschen. Ihr wisst schon. 😇😉🤫

Umgekehrt zeigt und weckt sie in mir auch beinahe jeden Tag Seiten von denen ich definitiv noch nicht wusste, dass sie in mir sind. Sie holt gleichzeitig das Allerbeste und das Allerschlechteste aus mir heraus. Unendliche Liebe. Unfassbar viel Wut und Unverständnis. Und meistens weiß ich mit beiden nicht so recht wohin damit. Das und noch ein bisschen mehr, macht mir jeden Tag bewusst, wie viel ich noch lernen muss, soll, DARF. Und dass ich mich jeden Tag bei der Nase packen darf um "hinzuschauen". Aber ich erzähl Euch meine …

Abschied nehmen...verzeihen...loslassen

Manchmal im Leben kommt es ja vor, dass man zurückdenkt an den einen oder anderen Verflossenen und sich denkt, dass man sich die Zeit auch ohne weiteres schenken hätte können. Also zumindest bei mir ist das manchmal so. Ich korrigiere: WAR das so. Es heißt ja, dass man klüger wird, wenn man älter wird, also versuche ich das jetzt mal. Also das klüger werden. Das älter werden kommt eh von alleine, da braucht man ja nichts dazu tun. Wenn das nur mit dem klüger werden auch so einfach wäre.  🙊🙈

Aber mal ehrlich, kennst Du das, wenn Du Dir im Nachhinein denkst, dass diese Beziehung echt schon früher ihr Ende finden hätte können? Oder noch besser, vielleicht gar nicht erst begonnen werden hätte brauchen? Weil Du Dir im Nachhinein denkst, das war für “NÜCHTS”? 🙃🤪
Also ich hatte ja irgendwie das Glück oder das Pech, dass ich schon ab Teenagerzeiten immer in langen Beziehungen gelandet bin. Das war definitiv nicht der Plan, aber was will man machen, wenn man nach 3 Monaten merkt, dass man de…

Lieber ein Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?

Wenn man sich diese Frage so im wahren Leben stellt, dann sollte man meinen, ist die Antwort eigentlich ganz offensichtlich. Wenn man alle Sinne einigermaßen beieinander hat, würde doch jeder halbwegs normal tickende Mensch auf jeden Fall das Ende mit Schrecken dem Schrecken ohne Ende bevorzugen. Oder etwa nicht? 🤔🙃
Die Aufgabe die sich blöderweise stellt, ist die, zu erkennen WANN ein Ende besser ist. OB ein Ende besser ist. Oder aber, im Nachhinein betrachtet, sich einzugestehen, dass das Ende besser war. Genau betrachtet IMMER für alle Beteiligten. Hach. Sowas will man ja gar nicht hören. Und wahrhaben meist noch weniger. Und immer diese doofen Aufgaben und Entscheidungen. Immer diese Gefühle. So verdammt viele Gefühle. Kopf gegen Bauch. Oder noch fieser, Kopf gegen Herz. 
Aktuell muss wohl der Mond irgendwie blöd stehen. Oder es liegt grad was in der Luft. Einige Trennungen inklusive. Ich weiß nicht, ob es mich täuscht, aber Beziehungen scheint es mir, stehen zur Zeit nicht unter …