Direkt zum Hauptbereich

Posts

"Das gehört sich so" oder "Einfach mal authentisch sein"

Da ist Prinzessin gerade erst mal 3 geworden und bringt mich an meine Grenzen. Jeden Tag ein kleines bisschen. Einmal ist sie Prinzessin "Ichmagnicht" . Das nächste Mal ist sie Prinzessin "Ichschlafnicht" . Einen Tag ist sie Prinzessin " Ichgehmitdemkopfdurchdiewand" und am nächsten Tag ist sie Prinzessin "Ichbindieliebsteundsüßestevonallen" . An den meisten Tagen ist sie von allem ein bisschen. Ihr wisst schon. 😇😉🤫 Umgekehrt zeigt und weckt sie in mir auch beinahe jeden Tag Seiten von denen ich definitiv noch nicht wusste, dass sie in mir sind. Sie holt gleichzeitig das Allerbeste und das Allerschlechteste aus mir heraus. Unendliche Liebe. Unfassbar viel Wut und Unverständnis. Und meistens weiß ich mit beiden nicht so recht wohin damit. Das und noch ein bisschen mehr, macht mir jeden Tag bewusst, wie viel ich noch lernen muss, soll, DARF. Und dass ich mich jeden Tag bei der Nase packen darf um "hinzuschauen". Aber ich erzähl Euch...

Abschied nehmen...verzeihen...loslassen

Manchmal im Leben kommt es ja vor, dass man zurückdenkt an den einen oder anderen Verflossenen und sich denkt, dass man sich die Zeit auch ohne weiteres schenken hätte können. Also zumindest bei mir ist das manchmal so. Ich korrigiere: WAR das so. Es heißt ja, dass man klüger wird, wenn man älter wird, also versuche ich das jetzt mal. Also das klüger werden. Das älter werden kommt eh von alleine, da braucht man ja nichts dazu tun. Wenn das nur mit dem klüger werden auch so einfach wäre.  🙊🙈 Aber mal ehrlich, kennst Du das, wenn Du Dir im Nachhinein denkst, dass diese Beziehung echt schon früher ihr Ende finden hätte können? Oder noch besser, vielleicht gar nicht erst begonnen werden hätte brauchen? Weil Du Dir im Nachhinein denkst, das war für “NÜCHTS”? 🙃🤪 Also ich hatte ja irgendwie das Glück oder das Pech, dass ich schon ab Teenagerzeiten immer in langen Beziehungen gelandet bin. Das war definitiv nicht der Plan, aber was will man machen, wenn man nach 3 Monaten merk...

Lieber ein Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?

Wenn man sich diese Frage so im wahren Leben stellt, dann sollte man meinen, ist die Antwort eigentlich ganz offensichtlich. Wenn man alle Sinne einigermaßen beieinander hat, würde doch jeder halbwegs normal tickende Mensch auf jeden Fall das Ende mit Schrecken dem Schrecken ohne Ende bevorzugen. Oder etwa nicht? 🤔🙃 Die Aufgabe die sich blöderweise stellt, ist die, zu erkennen WANN ein Ende besser ist. OB ein Ende besser ist. Oder aber, im Nachhinein betrachtet, sich einzugestehen, dass das Ende besser war. Genau betrachtet IMMER für alle Beteiligten. Hach. Sowas will man ja gar nicht hören. Und wahrhaben meist noch weniger. Und immer diese doofen Aufgaben und Entscheidungen. Immer diese Gefühle. So verdammt viele Gefühle. Kopf gegen Bauch. Oder noch fieser, Kopf gegen Herz.  Aktuell muss wohl der Mond irgendwie blöd stehen. Oder es liegt grad was in der Luft. Einige Trennungen inklusive. Ich weiß nicht, ob es mich täuscht, aber Beziehungen scheint es mir, stehen zur Zei...

Regenbogenbaby

Ich habe diesen Artikel im November zu schreiben begonnen. Jetzt haben wir Februar. Ihr dürft Euch also selbst ausrechnen, wie leicht es mir gefallen ist, diese Zeilen für Euch zu schreiben und dann auch noch mit Euch zu teilen. Nackig machen. Macht verletzbar. Ist nicht einfach. Aber ihr kennt doch bestimmt den Spruch: "Das Leben ist schön, von einfach war nie die Rede." Also überwinde ich alle meine inneren kleinen Schweinehündchen, denn wenn auch nur eine einzige Frau aus meinen Zeilen Hoffnung schöpfen kann, wenn sich nur eine einzige Frau verstanden fühlt, weiß, dass sie nicht alleine ist, dass das Leben immer wieder weitergeht und im Nachhinein ganz oft gut ausgeht, dann hat es sich gelohnt... Ende 2018 und ich habe heute das erste Mal etwas von einem "Regenbogenbaby" gelesen. Nur allein dieser Begriff hat mich so wahnsinnig tief berührt dass ich sofort recherchieren musste, was denn ein Regenbogenbaby überhaupt ist. Und obwohl diese, meine Ge...

Warum aufgeben meistens wirklich keine Option ist...

Mensch. Nachdenken ist manchmal ganz schön anstrengend. Das kann einem ganz schön arg die Laune verderben. Da ergibt es ja fast einen Sinn, dass es bei manchen Menschen so wirkt als würden sie es gar nie tun. Zumindest nicht über das Wesentliche. Und schon gar nicht über sich selbst. Da wird dann oft lieber vor den anderen Türen gekehrt. Ist einfacher und geht vor allem schneller. Und in der Komfortzone ist es soooo herrlich gemütlich. Sollen doch mal lieber die anderen an sich arbeiten. Es war gestern beim Laufen, da kam mir ein etwas zermürbender Gedanke. Dachte ich zuerst. Aber es sollte sich anders herausstellen. Aber jetzt mal langsam und der Reihe nach. Ganz von vorne. Also nicht von ganz von vorne, denn das würde ein Buch füllen, aber gehen wir zurück bis September 2016. Da kam ja meine kleine Prinzessinnen-Räubertochter auf die Welt (sie ist beides, deshalb konnte ich mich nicht entscheiden, also musste ein neues Wort her 🧐). Ich zu dem Zeitpunkt statt meinen gewöhnlic...